Die wolfensteiner Wirtschaft - kein Hartz, kein Pech und viel Schwefel.
Eigentlich hatte der Kapitalismus keine Chance. Zumindest keine Chance seit der Gründung der Volksrepublik Wolfenstein. Denn in unserem Vaterlande steht das Gebot des: Jedem nach seinen Möglichkeiten, jedem nach seinen Fähigkeiten und zu irgendwas ist jeder gut. Wolfenstein ist das erste Land, welches sich offen zu seiner im Negativbereich befindlichen Arbeitslosenquote bekennt. Sie dürfte momentan in etwa bei -81% liegen.
Wolfensteins Wirtschaft ist nach sozialistischen Prinzipien organisiert: Bodenschätze, Versicherungen, Banken, Grund und Boden, Kommunikation sind nationalisiert und verstaatlicht. Die Schlüsselindustrien sind in Volkes Hand. Trotzdem wird dem freien Unternehmertum so gut wie kein Riegel vorgeschoben, nein! Jeder Bürger Wolfensteins kann im Rahmen der wolfensteiner Wirtschaftsgesetzgebung Betriebe und Firmen gründen.
Die wolfensteiner Wirtschaft soll den Wolfensteinern und den Völkern der Welt dienen. Und nicht umgekehrt.
Wer in Wolfenstein einen Betrieb gründen möchte, kann dies entsprechend unserer Gesetzgebung tun. Aber derjenige sollte auch daran denken, wie er unser Land, unsere Gesellschaft mit der Gründung eines solchen Unternehmens voranbringen kann. Rein Profitorientiertes Unternehmertum hat in Wolfenstein nichts zu suchen und ist auch gar nicht möglich. Gesellschaftlich orientierte Unternehmer, die innerhalb der Rahmenbedingungen unserer Wirtschaft tätig werden wollen, sind immer willkommen.
Der Kapitalismus ist ein System von gestern. Nicht die Interessen eines Individuums zählen, sondern die vielen und unterschiedlichen Interessen aller Individuen, aller Bürger unseres Staates. Die wolfensteiner Wirtschaft hat dies zu berücksichtigen.