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Geographie Wolfensteins und der Welt
Wolfenstein gehörte zu den ersten Staaten, die an der Entstehung einer dauerhaften mikronationalen Karte mitwirkten. Dies vor allem aus der Überlegung heraus, die Aussenpolitik interessanter gestalten zu können und die Mikronationen näher zusammenrücken zu lassen. Die erste Karte, die daraus entstand, umfasste die Staaten Tir nA nÒg, Albernia und Wolfenstein. Sie war Bespiel für andere Länder, ebenfalls Karten anzulegen.
Diese einzelnen Karten wurden nach sehr kontroversen Diskussionen in der UVNO zu einer einzigen, internationalen Karte der deutschsprachigen Mikronationen zusammengefügt und stellt ein einzigartiges Dokument mikronationaler Zusammenarbeit dar. Das Kartenbüro der UVNO verwaltete diese Karte, Einträge neuer Staaten bzw. die Streichung inaktiver Staaten werden von der UVNO beschlossen. Heute hat das OIK diese Aufgabe.
Wolfensteins Geographie wurde schon 1999 erforscht, wenn auch bei weitem nicht erschöpfend oder ausreichend. Es kann sich immer wieder etwas tun, was die bisherigen geographischen Erkentnisse über den Haufen wirkt. Das Zentralmassiv im Herzen Wolfensteins ist zum Beispiel vollkommen unerschlossen, ebenso die weiten Gebirgszüge Montes' und der angrenzenden Distrikte. Nur im Nordosten Wolfensteins weiss man gut Bescheid: da wird Rhabarber angebaut und faul am Strand gelegen.
Die Insel Haribor ist eine totale Besonderheit Wolfensteins. Geographisch scheint sie nicht zu Wolfenstein zu gehören, aber auch das ist noch nicht hinreichend erforscht. Die Theorien gehen weit auseinander, von "abgebrochenes Stück Festland" bis "zweites Atlantis und künstliche Insel". Vermutlich wird die geographische Herkunft Haribors nur per Gesetz zu klären sein, einige Reaktionäre behaupten, die Insel gäbe es nur, weil der Presidente unbedingt auch eine Insel haben wollte. Was natürlich ganz und gar nicht stimmen kann.
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Karte der Volksrepublik Wolfenstein mit Distrikten und Hauptstadt |

Weltkarte der OIK vom 24.12.2007 |
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